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Dagmar Freitag besucht das Mädchenfußballturnier des TuS Iserlohn |
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Am Sonntag, den 29.August 2010, besuchte die heimische Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Sportausschusses, Dagmar Freitag, das Mädchenfußball-Turnier des TuS Iserlohn. Bei gar nicht sommerlichem Wetter ehrte Dagmar Freitag die Siegerinnen des Turniers und hatte Gelegenheit, sich mit den bestens gelaunten Mädchen auszutauschen - auch die Abgeordnete spielte als junges Mädchen Fußball.
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Selen Kazan aus Letmathe geht für ein Jahr in die USA |
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Dagmar Freitag verabschiedet die Letmather Schülerin Selen Kazan, die im August im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) für ein Jahr in die USA gehen wird: Im Beisein von Selens Eltern überreichte Dagmar Freitag der Stipendiatin ein paar Reisegeschenke.
Foto: H. Becker, Iserlohner Kreisanzeiger
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Zum Praktikum bei Dagmar Freitag im Bundestag |
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Auf
Tuchfühlung gehen mit Spitzenpolitikern – nur eine von vielen Besonderheiten,
die Franziska Holke in ihrem zweiwöchigen Schülerpraktikum im Berliner Büro der
heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag erlebte. Die
facettenreiche Arbeit und der Alltag im Regierungsviertel faszinierte die junge
Iserlohnerin.
Eine typische Sitzungswoche
hat die Zehntklässlerin zwar nicht erlebt, denn der unerwartete Rücktritt Horst
Köhlers und die nötig gewordene Neuwahl zum Bundespräsidenten hat die Pläne in
Berlin verschoben. Dafür war die Schülerin am Ort des Geschehens, als im
Reichstagsgebäude Christian Wulff nach neun Stunden im dritten Wahlgang zum
neuen Bundespräsidenten gewählt wurde.
„Die
Bundespräsidentenwahl war das absolute Highlight meiner Zeit im Berliner Büro
von Dagmar Freitag. Es war sehr spannend, alles vor Ort verfolgen zu können.
Die Woche davor war ebenfalls von der Wahl bestimmt: ich konnte eine Rede des
Kandidaten von SPD und Grünen, Joachim Gauck, anhören. Das hat mich sehr
beeindruckt.“
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Betriebsräte aus dem Wahlkreis diskutieren mit Steinmeier und Gabriel über faire Arbeit |
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Betriebsräte aus ganz Deutschland
waren zu Gast bei einer Dialog-Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion, um mit
ihnen über eine faire Arbeitsmarktpolitik der Zukunft zu diskutieren. Mit dabei
waren auch Betriebsratsvorsitzende von Unternehmen aus dem Märkischen Kreis: Dagmar
Freitag empfing im Reichstagsgebäude Ralf Büttinghaus und seinen Stellvertreter
Ulrich Wagner von HJS in Menden sowie den GROHE-Betriebsratsvorsitzenden Peter
Paulokat aus Hemer.
Gute und gerechte Arbeit ist ein
Kernthema der SPD, das gerade in Zeiten der Krise an Aktualität und
Bedeutsamkeit gewinnt. In der Finanz- und Wirtschaftskrise haben sich
Betriebsräte als Krisenmanager vor Ort profiliert und eine zentrale Rolle bei
der Rettung von Arbeitsplätzen eingenommen. Mitbestimmung ist wichtiger und
schwieriger denn je: Immer mehr Menschen werden befristet eingestellt, arbeiten
als Teilzeit- oder Leiharbeitskräfte. Die Angst vor unsicheren
Zukunftsperspektiven verhindert, dass Beschäftigte für ihre Interessen im
Arbeits- und Gesundheitsschutz oder für eine angemessene Vergütung eintreten.
Vor diesem Hintergrund debattiert
die SPD-Bundestagsfraktion zur Zeit über die Weiterentwicklung der Leiharbeit
und hat dazu einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht. Ebenso fordert
die SPD-Bundestagsfraktion weiterhin einen gesetzlichen Mindestlohn und die
Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. Der Fraktionsvorsitzende
Frank-Walter Steinmeier, Partei-Chef Sigmar Gabriel und die
arbeitsmarktpolitischen Fachpolitiker setzen auf die Anregungen der
Betriebsräte. „Keiner kennt die Probleme vor Ort besser als die Betriebsräte,
niemand ist näher an den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Eine gute Politik
für faire Arbeit in der Zukunft kann nicht auf die Expertise und Erfahrung der
Betriebsräte verzichten,“ sagt Dagmar Freitag über den Sinn der
Betriebsrätekonferenz.
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Fabian Boncek bei "Jugend und Parlament" in Berlin: Der Plettenberger Schüler ist einer von bundesweit 312 Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren, die an dem viertägigen Planspiel des Deutschen Bundestages teilnehmen.
Die Jugendlichen schlüpfen in die Rollen von "erfundenen" Abgeordneten, bilden Fraktionen, debattieren in Fraktionssitzungen, Ausschüssen und im Plenarsaal, beraten und entscheiden über fiktive Gesetzesentwürfe. Eingeladen wurde er von Dagmar Freitag, mit er sich abseits seiner zahlreichen Sitzungen traf.
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Dagmar Freitag gratuliert dem OV Hemer zum 100jährigen Bestehen |
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Lieber
Thomas,
lieber
Fredi,
liebe
Genossinnen und Genossen des Ortsvereins Hemer,
100 Jahre sind ein stolzes Alter! 100 Jahre SPD Hemer sprechen für
Beständigkeit, Ausdauer und – tiefe politische Überzeugung. Denn gerade in der
Geburtsstunde und der Nachkriegszeit hatten es diejenigen, die den
sozialdemokratischen Ideen und Werten nahestanden, nicht leicht. Es erforderte
Mut, sich hierzu zu bekennen und es benötigte Ausdauer, sich zu organisieren.
Zum 100jährigen Jubiläum möchte ich Euch allen sehr herzlich
gratulieren und eine gelungene Feier wünschen! Leider kann ich heute nicht mit
Euch feiern, da ich dienstlich in den USA unterwegs bin. Umso wichtiger ist es
mir, Euch wenigstens meine Glückwünsche und einige Grußworte zu übermitteln.
100
Jahre sind ein stolzes Alter – das Jubiläum ist deshalb auch ein Anlass,
zurückzublicken: uns mit Stolz an die Wurzeln unserer Partei zu erinnern und
mit Respekt an die Hemeraner Genossinnen und Genossen zu denken, auf dessen
Schultern Euer Ortsverein bis heute steht.
Wie keine andere Partei hat die SPD in ihrer Geschichte gegen
Unfreiheit, Unterdrückung und Ausbeutung gekämpft – und wurde selbst
unterdrückt und verfolgt. Mit ihren fortschrittlichen politischen Forderungen
nach Frauenwahlrecht, Bildung für Alle und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen
wurde die SPD zum Feind der Obrigkeit. Die Gründung sozialdemokratischer
Arbeitervereine oder Ortsvereine war mit großen persönlichen Nachteilen verbunden.
Zahlreiche Polizeiberichte und Archivstücke erinnern: Auch in Hemer hat die
Polizei die Aktivitäten der SPD überwacht und zu verhindern versucht; Gastwirte
haben sich geweigert, Räumlichkeiten für Versammlungen zur Verfügung zu stellen
und Unternehmen finanzierten Aktionen gegen die Sozialdemokraten.
In der Zeit des Nationalsozialismus schließlich zeigte sich die SPD
als verlässlichste Stütze der deutschen Demokratie: nur die
sozialdemokratischen Abgeordneten haben gegen das Ermächtigungsgesetz gestimmt.
Für die Genossinnen und Genossen vor Ort bedeutete diese Haltung erneut
Verfolgung und Verbot.
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