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Dagmar Freitag erreichen seit Monaten täglich unzählige
Mails von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Märkischen Kreis, die darin die
SPD-Bundestagsabgeordnete auffordern, sich gegen den Einfluss von Parteien und
Regierungsvertretern auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einzusetzen. Hintergrund
ist: Im November hatte der unionsdominierte ZDF-Verwaltungsrat eine
Vertragsverlängerung des Chefredakteurs Nikolaus Brender abgelehnt.
Hier die Stellungnahme von Dagmar Freitag anlässlich der Weigerung der unionsregierten
Länder in der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz, den ZDF-Staatsvertrag substanziell zu ändern:
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„Generation Global – Einheit. Nachhaltigkeit. Krise. Unsere Themen, unsere Perspektiven.“ |
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!! Bewerbungsfrist verlängert bis 14. Februar 2010 !!
Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20
Jahren vom 14. bis 19 März 2010 im Deutschen Bundestag
Der Deutsche
Bundestag lädt 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach
Berlin ein. Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag ruft interessierte junge
Medienmacher auf, sich für diesen kostenlosen Workshop zu bewerben.
Eine Woche lang
werden die Jugendlichen hinter die Kulissen der Berliner Mediendemokratie
blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten,
diskutieren mit Politikerinnen und Politikern aller Parteien und besuchen
Plenarsitzungen im Bundestag.
„Generation Global – Einheit. Nachhaltigkeit. Krise.
Unsere Themen, unsere Perspektiven.“ – das ist der
diesjährige Titel der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden
sich mit politischen und gesellschaftlichen Ereignissen ihrer Generation
auseinandersetzen und die Themen aus ihrer Perspektive hinterfragen.
Die Jugendlichen
zwischen 16 und 20 Jahren können sich mit einem Artikel oder einem
Video-/Audiobeitrag zu den Themen Globalisierung, Einheit, Krise oder Nachhaltigkeit
bewerben. Ausführliche Informationen
unter http://bundestag.jugendpresse.de
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Schwarz-gelbe Steuerpolitik schadet dem Kinderbetreuungsausbau im Märkischen Kreis |
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Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag befürchtet, dass durch die
milliardenschweren Einnahmeausfälle bei den Kommunen auch der Ausbau der
Kinderbetreuung im Märkischen Kreis gefährdet sei. Grund sei die Steuersenkungspolitik
der schwarz-gelben Bundesregierung. Maßnahmen wie das
Wachstumsbeschleunigungsgesetz setzen die Kommunen bekanntlich erheblich unter
finanziellen Druck.
„Ich sehe die Gefahr, dass höhere Gebühren und Abgaben auf die
Bürgerinnen und Bürger sowie höhere Kita-Gebühren auf die Eltern zukommen. Ich
finde es unverantwortlich, dass die milliardenschweren Steuergeschenke auf dem
Rücken der Bürgerinnen und Bürger und vor allem der Familien ausgetragen
werden“, so Dagmar Freitag. Der Bedarf nach Betreuung ist da: eine aktuelle
Umfrage hat ergeben, dass 66 Prozent der jungen Frauen, 78 Prozent der jungen
Akademikerinnen, einen Krippenplatz für ihr Kind in Anspruch nehmen wollen.
Auch diese Zahlen sprechen für sich: Die Betreuung von unter Dreijährigen ist
2009 gegenüber 2008 um 15 Prozent gestiegen.
Die SPD hat in ihrer Regierungszeit erreichen können, dass der Bund die
Länder und Kommunen mit 4 Milliarden Euro bis 2013 für den
Kinderbetreuungsausbau unterstützt. Mit diesem Geld werden auch im Märkischen
Kreis Betreuungsplätze für unter Dreijährige geschaffen. Die SPD hat ebenfalls
durchgesetzt, dass sich der Bund dauerhaft an den Betriebskosten beteiligt: Ab
2014 stehen Ländern und Kommunen dafür jährlich 770 Mio. Euro Bundesmittel zur
Verfügung. Außerdem werden Eltern mit ein- bis dreijährigen Kindern ab 2013
einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz haben.
„Ich fordere daher die CDU/CSU und FDP dringend auf, die unsinnige
Steuerpolitik zu stoppen und sich für eine Stärkung der kommunalen Finanzen
einzusetzen. Investitionen in frühkindliche Bildung sind nur machbar, wenn
Städte und Gemeinden finanziell gut aufgestellt sind“, so Dagmar Freitag.
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Zukunft der Jobcenter muss schnell geklärt werden |
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Die neue
schwarz-gelbe Bundesregierung
erweist sich einmal mehr als unzuverlässiger Partner für die Kommunen:
Im
Streit um die Umsetzung der Reform der Jobcenter brauchen Kommunen und
ARGEn
endlich Planungssicherheit. Der Landrat des Märkischen Kreises, Thomas
Gemke
(CDU) und die Bürgermeister aus dem Märkischen Kreis, haben daher für
das
anstehende Gesetzgebungsverfahren auch die heimische
SPD-Bundestagsabgeordneten
Dagmar Freitag um Unterstützung gebeten. Ziel müsse es sein, für die
Bezieher
von ALG II weiterhin Hilfe aus einer Hand zu gewähren und
Doppelstrukturen zu
vermeiden.
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SPD auf der Seite der Kommunen: |
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Unterausschuss
Kommunalpolitik vereinbart
Auf Initiative der
SPD-Bundestagsfraktion wird es zukünftig einen kommunalpolitischen Unterausschuss
beim Deutschen Bundestag geben. Darauf verständigten sich die parlamentarischen
Geschäftsführer der fünf Fraktionen. „In Form eines Unterausschusses sollen
alle Gesetzesvorhaben, die kommunalrelevante Auswirkungen haben, mitberaten werden“,
so Dagmar Freitag, Mitglied der SPD-Arbeitsgruppe Kommunalpolitik.
Nach Vorstellung der SPD erhalten die
Vertreter der kommunalen Spitzenverbände regelmäßig Gelegenheit, ihre Erfahrungen
aus der Arbeit vor Ort in die laufenden Beratungen einzubringen. Der Deutschen
Bundestag verfügte bereits von 1949 bis 1964 über einen Ausschuss für kommunale
Fragestellungen. „Es wurde wieder Zeit, verstärkt das Augenmerk auf die
Kommunen und ihre Bedürfnisse zu richten. Hierfür hat die SPD gesorgt“, so
Dagmar Freitag.
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Sportausschusssitzungen müssen öffentlich bleiben! |
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Der Sportausschuss des Deutschen Bundestages hat in der
abgelaufenen Legislaturperiode grundsätzlich öffentlich getagt und Sportpolitik
transparent gemacht. Sportinteressierte konnten die Standpunkte der Fraktionen
live verfolgen, Journalisten konnten auf ungefilterte Originalstatements
zurückgreifen. Die Arbeit des Sportausschusses und damit auch die Bedeutung der
Sportpolitik wurden dank überregionaler Berichterstattung einer breiten
Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Auch in der Sportpolitik stellt sich die Frage: Quo Vadis Schwarz-Gelb?
Die Sportpolitiker der neuen Bundesregierung werden sich kritische Beobachtung
gefallen lassen müssen, denn schon der Koalitionsvertrag enttäuscht: Eine pure
Absichtserklärung, ganz nach Wunsch des Deutschen Olympischen Sportbundes.
Der fehlende sportpolitische
Gestaltungswille von Union und FDP wird sich fortsetzen – und muss für
jedermann erkennbar sein. Die Sitzungen des Sportausschusses müssen daher auch
in der 17. Wahlperiode öffentlich bleiben!
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CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung lässt sich kostenlose Führungen des Bundestages vergüten |
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Zwei Besucher, für die Dagmar Freitags Büro eine
Führung des Besucherdienstes des Deutschen Bundestages organisiert hatte,
wurden Zeugen eines unzulässigen Vorgangs und haben sich an die Abgeordnete gewandt:
an dieser Bundestagsführung des Besucherdienstes nahm auch eine Gruppe der
CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung teil. Ein Mitarbeiter der
Konrad-Adenauer-Stiftung sammelte noch im Bundestag von jedem Teilnehmer zehn
Euro ein als Gebühr für die Führung. „Hierbei handelt es sich um einen
ungeheuerlichen Vorgang. Meine Besucher weigerten sich völlig zu Recht, diesen
Betrag zu entrichten. Alle Besuche und Führungen im Deutschen Bundestag sind
grundsätzlich für alle kostenlos“, zeigt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete
Dagmar Freitag empört über die Vorgehensweise der Konrad-Adenauer-Stiftung, die
sich kostenfreie Dienstleistungen des Bundestages offenbar honorieren lasse.
Die Abgeordnete hat sich bereits an Bundestagspräsident, Dr. Norbert Lammert
(CDU), und den Direktor beim Deutschen Bundestag, Dr. Hans-Joachim Stelzl, gewandt
und eine Stellungnahme eingefordert.
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SPD will Ehrenamt im Sport stärken |
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Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22.09.2009, zum Besuch von Axel Schäfer und Dagmar Freitag im Olympiastützpunkt Wattenscheid:
Die Politiker setzen zum Endspurt im
Wahlkampf an. Bevorzugtes Etappenziel: der Olympiastützpunkt
Wattenscheid an der Hollandstraße.
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Vier Tage nachdem Norbert Lammert (CDU) im Lorheidestation sein
Sportabzeichen ablegte, machte am Dienstag sein SPD-Kontrahent Axel
Schäfer Station beim TV 01. Als „bekennender Leichtathletik-Fan”
fachsimpelte der 57-jährige u.a. mit dem 400-Meter-Ass Esther Cremer
und der Hallenweitsprung-Meisterin Sosthene Moguenara.
Prominente Begleiterin von Axel Schäfer war Dagmar Freitag. Gleichfalls
SPD-Bundestagsabgeordnete, gilt die Iserlohnerin als
sozialdemokratische „Spitzensportlerin”. Als Vizepräsidentin des
Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV) und sportpolitische Sprecherin
der SPD-Bundestagsfraktion zählt die 56-Jährige zum „Kompetenzteam” von
Frank-Walter Steinmeier.
„Erstmals”, betonte Dagmar Freitag, „hat ein Kanzlerkandidat den
Bereich Sport mit einem Gesicht versehen.” Dies sei mehr als
berechtigt, sei der Sport doch die „größte Bürgerbewegung
Deutschlands”. 27 Millionen Menschen seien aktiv oder passiv mit dem
Sport verbunden, der somit auch eine überragende gesellschaftliche
Bedeutung habe.
Axel Schäfer und Dagmar Freitag stimmten überein, das Ehrenamt in den
Sportvereinen stärken zu wollen. Der TV 01 biete mit seinen Erfolgen im
Spitzen- und Breitensport hierfür ein gutes Beispiel.
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Dagmar Freitag im Olympiastützpunkt in Bochum |
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Dagmar Freitag, sportpolitische Sprecherin der
SPD-Bundestagsfraktion und im Team Steinmeier zuständig für Sportpolitik, nimmt
am Dienstag, dem 22. September 2009, an einem Rundgang über den
Olympiastützpunkt Bochum teil und trifft dort mit Trainern und Sportlern zu
Gesprächen zusammen. Hierzu wird auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Axel
Schäfer erwartet.
Der Termin findet statt
am Dienstag, dem 22. September 2009,
um 15:00 Uhr,
Olympiastützpunkt Westfalen / Bochum,
Hollandstraße 95, 44866 Bochum.
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Freitag und Oppermann: Julius-Hirsch-Preis ehrt Engagement für Toleranz und friedliches Miteinander |
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Zur Preisverleihung des Julius-Hirsch-Preises des Deutschen Fußball-Bundes
erklären Dagmar Freitag, sportpolitische Sprecherin der
SPD-Bundestagsfraktion und im Team Steinmeier zuständig für Sportpolitik, und Thomas
Oppermann, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der
SPD-Bundestagsfraktion und im Team Steinmeier für die Innenpolitik:
Der Deutsche Fußball-Bund hat
in Hannover den Julius-Hirsch-Preis an Bürgerinnen und Bürger verliehen, die
sich für Toleranz und friedliches Miteinander und gegen Diskriminierung und
Gewalt engagieren. Die Preisträger, die Fußball-Fan-Initiative
„Löwen-Fans gegen Rechts“ aus München, die Initiative
„Hintertorperspektive“ aus dem Umfeld des FC Carl Zeiss Jena und
das Fan-Projekt von Hannover 96, sind Leuchtturmbeispiele für Projekte, die
sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen im Fußball und in der
Gesellschaft insgesamt stellen.
Mit der Preisverleihung
beweist der Deutsche Fußball-Bund einmal mehr sein bemerkenswertes Engagement
gegen rassistische und fremdenfeindliche Tendenzen – dafür gebührt ihm
unser ausdrücklicher Dank.
Die SPD mit ihrem
Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier würdigt den Einsatz der Bürgerinnen
und Bürgerinnen gegen Rassismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit sowie für ein
friedliches, verständnisvolles Miteinander im Fußball und in der Gesellschaft.
Alle tun dies abseits von jeglichem Streben nach Auszeichnungen aus der festen
Überzeugung heraus, dass unsere Gesellschaft mit einem toleranten Miteinander
grundsätzlich friedlicher sein kann.
Wir wollen mit unserer
Sportpolitik auch zukünftig dazu beitragen, dass der Sport Brücken baut und
Menschen zueinander führt.
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